Im Jahr 1965 wurde auf dem Gelände des damaligen Konzentrationslagers die KZ-Gedenkstätte Dachau errichtet. Neben Originalschauplätzen erinnern auch ein Museum, ein Archiv und eine Bibliothek an die Opfer des NS-Terrors. 1933 als Hitler sich zum Reichskanzler ernannte, wurde das Lager in Dachau als erstes Konzentrationslager in Deutschland von Heinrich Himmler in Auftrag gegeben. Der Kommandant Theodor Eicke war für die Lagerorganisation verantwortlich, die zum Vorbild für alle nachfolgenden Konzentrationslager werden sollte. Die Worte “Arbeit macht frei” die heute noch am geschmiedeten Lagertor zu sehen sind, ist eines der bekanntesten Symbole. Durch sie wird die Haltung der NS-Propaganda vermittelt, mit der die Konzertrationslager als Arbeits- und Umerziehungsinstrumente beschönigt wurden. Das innere Geschehen im Lager, zeigt jedoch die menschenverachtende und brutale Behandlung der Häftlinge, mittels Zwangsarbeit, Terror und Unterdrückung. Menschen aus aller Welt besuchen die Gedenkstätte, erfahren die Realitäten der Geschichte und gedenken den Opfern dieser Zeit. Am ehemaligen Appellplatz ist das Mahnmal vom Bildhauer Nandor Glid, das 1968 errichtet wurde zu sehen. Zahlreiche Führungen in allen Sprachen werden angeboten, wo Sie alle Seiten des Lagers besichtigen können.

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